Laufende Initiativen / Reverenden

26.02.2014

VOLLGELD-INITIATIVE
IN 15 SEKUNDEN

Eine der Hauptursachen der Finanzkrise ist den meisten Menschen gar nicht bewusst - die eigenmächtige Herstellung von elektronischem Geld auf unseren Konten durch die Banken. Die Vollgeld-Initiative will erreichen, dass nur die Nationalbank Geld herstellt, so wie es die Bundesverfassung eigentlich vorsieht. Vor über hundert Jahren verbot das Stimmvolk den Banken, Papiergeld zu drucken, weil die Gelderzeugung der Obhut des Bundes entglitten war und die Geldmenge aus dem Ruder lief. Aus denselben Gründen muss heute der praktisch unbegrenzten Herstellung von elektronischem Geld durch die Banken ein Ende gesetzt werden. Vollgeld hat grosse Vorteile: der Schweizer Franken wird das sicherste Geld der Welt, Finanzblasen und Inflation werden verhindert und die Geldschöpfung kommt wieder uns Bürgerinnen und Bürger zugute, jährlich um einige Milliarden. Vollgeld ist genial und swiss!

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UNTERSCHRIFTEN SAMMELN

51'000 Unterschriften sind schon zugesagt! Es braucht 100'000.

SPENDEN SIE HEUTE!

90'000 Franken sind schon da. 300'000 sind bis Sommer nötig.

25.01.2014

Die „Schutzinitiative“ kommt zustande

juh. Von Juni 2012 bis Dezember 2013 lief die Sammelfrist*

der Schweizer Initiative „Schutz vor Sexualisierung in

Kindergarten und Primarschule“. Die Initiative fordert, dass

Kinder vor dem neunten Lebensjahr keinen Sexualkundeunterricht

erhalten dürfen und „Sexboxen“ und ähnliches Material

im Kindergarten und den ersten zwei Primarklassen eingezogen

werden müssen.

Nun sind 110.000 (!) beglaubigte Unterschriften eingegangen,

wodurch es zur eidgenössischen Volksabstimmung über die Forderung der Initianten kommt. Wird die Initiative in der Abstimmung vom Volkangenommen, wird das Anliegen in der Schweizerischen

Bundesverfassung verankert und ist somit ein wichtiger

Schritt auf dem Weg zum verbesserten Schutz unserer Kinder

vor verfrühter Sexualisierung! *Zeitraum von 18 Monaten, in

dem eine Sammlung von mindestens 100.000 gültigen Unterschriften

erfolgen muss, damit die Volksinitiative Gültigkeit bekommt.

Nur wenn die genannte Anzahl von Unterschriften zusammenkommt,

erhält das Schweizer Volk das Recht, über das vorgegebene

Initiativthema abzustimmen.

Quellen:

mammainfo, Nr. 31, Nov./Dez.2013:

„‚Schutzinitiative’ kommt zustande“, S.5

www.mamma.ch/nachrichten/ewsdetail/14e7a0e057bbb168b7508952

92aa9589/schutzinitiative-ommtzustande/14e7a0e057bbb168b75089

5292aa9589/?tx_ttnews[year]=2013&tx_ttnews[month]=11&tx_ttnews[day]=21

 

http://schutzinitiative.ch/1249/diesexkoffer-initiative-steh

 

www.klagemauer.tv/?a=showmediacomment&blockid=282

Rettet unser Schweizer Gold (Gold-Initiative

26.02.2014, Ludwig von Mises Institut

Goldgeld für die Schweiz – Revolutionäre auf sanften Pfoten

26.2.2014 – Interview mit Thomas Jacob (Goldfranken-Initiative).

Herr Jacob, Sie setzen sich seit Jahren couragiert für die Ausgabe eines, wie Sie es nennen, „Schweizer Goldfranken“ ein. Wie ich es verstehe, geht es Ihnen nicht um eine bloße Heimholung der Schweizer Goldreserven – soweit sie im Ausland gelagert sind – in die Schweiz, sondern es geht Ihnen – ja um was genau?

http://www.misesde.org/?p=7267

Ablauf der Sammelfrist: 20.03.2013

Das will die Volksinitiative:

  • Keine weiteren Goldverkäufe!
  • Goldreserven sind in der Schweiz zu lagern!
  • Goldanteil an Nationalbank-Aktiven muss mindestens 20% betragen!

 

Haben Sie gewusst,

 
dass die Nationalbank während fünf Jahren Tag für Tag durchschnittlich eine Tonne Gold verkauft hat?
dass bereits mehr als die Hälfte des Volksvermögens Gold, nämlich 1'550 Tonnen, zu Tiefstpreisen verkauft worden ist?
dass der zuständige Bundesrat auf die Frage, wo das Nationalbank-Gold gelagert sei, im Parlament geantwortet hat: «Wo diese Goldbarren nun genau lagern, kann ich Ihnen leider nicht sagen, weil ich es auch nicht weiss, es nicht wissen muss und es nicht wissen will»?

 

Abrupte Kehrtwende
Bis in den Neunzigerjahren gab es auf der Welt nichts Solideres als die Schweizerische Nationalbank. Jahrelang verteidigte sie mit Disziplin und Zähigkeit unseren solide mit Gold unterlegten Franken – Fundament schweizerischer Stabilität.

Dann kam der Einbruch: Unter inländischem und vor allem ausländischem Druck (aus den USA) erklärte die Nationalbank einen Grossteil ihrer Goldreserven als «überflüssig» – und verkaufte zwischen 2001 und 2006 zu miserablem Preis vorerst 1'300 Tonnen. Später noch weitere 250 Tonnen – um damit Fremdwährungen zu kaufen. Das überstürzt veräusserte Gold hätte heute einen Gegenwert von rund 75 Milliarden Franken.

Drei Forderungen
Weitere Goldverkäufe, während die beiden Weltwährungen Dollar und Euro zu zerfallen drohen? Das darf nicht sein! Das Gold ist heute fast noch der einzige wirklich werthaltige Aktivposten in der Nationalbank-Bilanz – aber es ist auf nur noch 1'040 Tonnen zusammengeschmolzen. Damit dieser Rest nicht auch noch verloren geht, wurde die Initiative «Rettet unser Schweizer Gold» lanciert. Sie verlangt:

- Schluss mit Goldverkäufen!
- Alles im Ausland gelagerte Schweizer Nationalbank-Gold muss zurück in die Schweiz
- Die Schweizerische Nationalbank muss mindestens zwanzig Prozent ihrer Aktiven in Gold halten.

Goldreserven gehören dem Volk
Nationalbank-Goldreserven sind Volksvermögen. Die Nationalbank muss – wenn Sie bei Währungsturbulenzen für den Schweizer Franken intervenieren muss – ausreichende Reserven besitzen. Diese fehlen ihr heute schmerzlich.

Die Gold-Verkäufe waren ein kapitaler Fehler. Mit der Gold-Initiative sorgen wir und Sie dafür, dass die Nationalbank sich wieder auf ein solides Fundament stützen kann. Damit sowohl die Nationalbank als auch die Schweiz ihre Handlungsfähigkeit und Unabhängigkeit bei der Ausgestaltung der Währungspolitik bewahren können.

 

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Eidgenössische Volksinitiative

Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule

19.12.2013 (Ablauf Sammelfrist)

Ja zum Schutz vor Sexualiserung in Kindergarten und Primarschule

Initiative in Kürze:

http://schutzinitiative.ch/in-kurze

Hier eine sehr Informative Quelle mit Power-Point-Präsentation:

http://www.fruehsexualisierung-nein.ch/info.htm

Download Unterschriftenbögen

http://schutzinitiative.ch/wp-content/uploads/2012/06/ubogen_kinderschutz_d_web.pdf

oder direkt hier:

Unterschriftenbogen Schutzinitiative d.p
Adobe Acrobat Dokument 229.7 KB

17. Januar 2013

Referendum gegen das überarbeitete Epidemiegesetz EPD

Netzwerk Impfentscheid N.I.E, der Verein für die Unabhängige Impfaufklärung:
http://impfentscheid.ch/

Referendum gegen das überarbeitete Epidemiegesetz EPD
epg-referendum.ch
Hier könnt Ihr die Unterschriftenbögen runter laden:
http://epg-referendum.ch/1058-2/epg-bogen/

 

Stopp der Überbevölkerung

Zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen

Das hohe Bevölkerungswachstum (multipliziert mit dem Konsumverhalten) in der Schweiz und anderen Ländern belastet die Umwelt, vermindert die Lebensqualität und widerspricht dem Ziel einer nachhaltigen Welt gemäss Artikel 73 der Bundesverfassung. Weil die ökologischen Kapazitäten und die Ressourcen der Erde unabhängig von Staatsgrenzen beschränkt sind, und angesichts der zunehmenden internationalen Migration, soll diese eidgenössische Volksinitiative den Bevölkerungsdruck sowohl national als auch international reduzieren helfen.

AKTUELL

Ganz herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, die benötigte Unterschriftenzahl zu erreichen. Die Initiative wird am Freitag, 2. November eingereicht. Es freut uns, wenn Sie mit dabei sein können. >>>
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Alec Gagneux active(at)ecopop.ch Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 079 727 10 27, 056 441 45 75

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  • ·         Franz Weber
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  • ·         Der neue Präsident der FDP sagt: " Mit diesem Vorurteil wird auch ecopop immer wieder konfrontiert - aber weil wir wissen, wieviel Leiden global reduziert werden kann, thematisieren wir dieses Tabu, indem wir uns allen die Chance geben, zu agieren
  • ·         Annahme der Zweitwohnungsinitiative:
  • ·         Was können Sie mit Bettelbriefen in Ihrem Briefkasten tun?
  • ·         Hans Minder

Download Unterschriftenbögen:

http://www.ecopop.ch/joomla15/images/stories/File/Initiative/ub_a4_deutsch.pdf